Entstehung

Schon seit den 1970er Jahren bestand eine partnerschaftliche Verbindung zwischen dem Diözesanrat der Katholiken in der Diözese Regensburg und der Diözese Nyeri (Kenya). Bei einer Begegnungsreise in die Partnerdiözese Nyeri im Jahr 2005 wurden auch die St.-Josephs-Brüder in Mweiga besucht, die ihre Arbeit an und mit den AIDS-Kranken in der Region vorstellten.

Zwischen dem Superior der Brüder, Br. David Muchocki, der verantwortlich für die Arbeit mit den Selbsthilfegruppen der AIDS-Kranken ist, und dem Arzberger Gemeindereferenten Ulrich Frey sprang der Funke über. Schnell wurde die große Herausforderung deutlich, Möglichkeiten und Wege zu finden, die den AIDS-Kranken und Selbsthilfegruppen ermöglichen, ihre körpereigenen Abwehrkräfte möglichst lange aktiv zu erhalten, trotz fehlender Medikamente. Medikamente sind unerschwinglich teuer.
Auch die Fachgruppe „Ökologischer Landbau“ der Caritas Nyeri stieg mit ins Boot und bald schon war die Idee für das Ziegenprojekt geboren. Noch während des Kenya-Aufenthalts wurden die ersten Weichen für das Ziegenprojekt in Absprache mit der MISSIO-Projektreferentin Heidrun Göttler entwickelt, die ebenfalls Mitglied der Reisegruppe gewesen war.

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